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Wissen was in der Billard Welt los ist

Die Pflichtaufgabe hat der PBC Schwerte am fünften Doppelspieltag der Poolbillard-Bundesliga erfüllt, die Kür dagegen ist misslungen. Beim Schlusslicht BSF Kurpfalz konnten die Schwerter am Samstag sicher mit 6:2 gewinnen, aber einen Tag später mussten sie sich beim amtierenden Deutschen Meister BSV Dachau mit 3:5 geschlagen geben. Beim noch sieglosen Tabellenletzten Kurpfalz hatte der PBC keine Probleme den vierten Saisonsieg einzufahren. Karlo Dalmatin, Tobias Bongers und Mohammad Soufi gewannen jeweils ihre beiden Partien sicher. Nur Marco Litwak, der für den verhinderten Florian Züwert eingesprungen war, musste sich zweimal beugen. Dass der 6:2-Sieg bei den Kurpfälzern aber keine Selbstverständlichkeit war, musste einen Tag später der BC Queue Hamburg erfahren, der dort mit 3:5 unterlag. Schneller Rückstand in Dachau Für die Schwerter ging die Reise weiter nach Bayern, wo der Deutsche Meister BSV Dachau wartete, dem der PBC im Hinspiel ein 4:4 abgetrotzt hatte. Diesmal geriet der PBC schnell in Rückstand. Litwak war gegen den Österreicher Mario He im 14.1 chancenlos und auch Bongers unterlag Ralf Souquet im 10-Ball glatt. Soufi rang aber im 9-Ball den Weltmeister von 2016, Albin Ouschan aus Österreich in drei Sätzen nieder. Über drei Sätze ging auch die 8-Ball-Partie von Dalmatin gegen Johannes Halbinger, die der Schwerter Routinier aber mit 3:4 im Entscheidungssatz verlor. So führte Dachau zur Halbzeit mit 3:1. Nicht weit von Punkteteilung entfernt Fast hätte es noch zu einer Punkteteilung gereicht, denn Soufi konnte Ouschan auch im 10-Ball mit 2:0-Sätzen bezwingen und Bongers behielt im 14.1 gegen Halbinger mit 125:104 die Oberhand. Litwak hatte sich im 8-Ball mit 4:3 den zweiten Satz gegen Souquet geholt, verlor aber im dritten dann doch mit 1:4. So hing es an Karlo Dalmatin im 9-Ball gegen He das Remis noch zu retten. Auch hier ging die Partie in den entscheidenden dritten Satz. Dalmatin ging auch mit 2:0 in Führung, verlor aber letztlich doch mit 2:4 – die 3:5-Niederlage war besiegelt. Der PBC Schwerte steht somit nun mit einer ausgeglichenen Bilanz auf Tabellenplatz fünf. Zwei Doppelspieltage sind noch zu gehen.... Read more https://www.ruhrnachrichten.de/lokalsport/pbc-schwerte-erfuellt-die-pflicht-und-verpatzt-die-kuer-1377553.html
Olympia in Pyeongchang, die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland oder die Leichtathletik-WM in Berlin – das Sportjahr 2018 hatte viel zu bieten. Doch auch im Havelland wurden wieder zahlreiche Titel auf Kreis-, Landes- oder sogar Bundesebene gewonnen. Grund genug für den Landkreis in Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund Havelland (KSB) die besten Sportler und fleißigsten ehrenamtlichen Helfer im MAFZ in Paaren/Glien in einem würdigen Rahmen auszuzeichnen. Es war die 22. Sportlerehrung im Havelland. Und dass der Sport im Havelland einen großen Stellenwert einnimmt, betonte auch Jörg Wartenberg, Vorsitzender des KSB. „Wir freuen uns, dass wir in solch einem tollen Rahmen wieder unsere Ehrung durchführen können. Wir haben im letzten Jahr nicht nur 25 Jahre Kreissportbund, sondern auch 25 Jahre Kreisolympiade gefeiert.“ Unterstrichen wurden seine Aussagen dadurch, dass über den goldenen Plan des Havellandes insgesamt 13 Sportvereine bei verschiedenen Projekten mit einer Summe von 350 000 Euro unterstützt wurden. Hinzu sind weitere 400 000 Euro gekommen, die vom Landkreis zur Verfügung gestellt wurden. Im MAFZ in Paaren/Glien wurden am 16. Februar 2019 zum 22. Mal die besten Sportler und fleißigsten ehrenamtlichen Helfer im Landkreis Havelland ausgezeichnet. © Christoph Laak „Der Breitensport hat wichtige Funktionen für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft“, betonte dann auch Landrat Roger Lewandowski. Die Sportlerehrung sei eine Veranstaltung, bei der die Sportler, Trainer oder auch Betreuer die Hauptdarsteller seien, und das auch zu recht, führte Lewandowski aus, der noch einmal klar stellte, dass „zahlreiche Sportveranstaltungen der Beweis für ein reges Vereinsleben im Havelland sind. Der Sport lebt wichtige Werte vor, auch wenn er manchmal viel Zeit, Geduld oder Nerven kostet.“ Abschließend wünschte er sich, dass die Kontakte zu den drei Partnerkreisen auch von den Sportvereinen mehr ausgebaut werden. Neben den Ehrungen, die wie gewohnt auf einer großen Bühne vorgenommen wurden, gehörte wie immer auch ein Showprogramm zum Ablauf dazu. Den Auftakt in die Veranstaltung hatten Sophie und Matthias Gerbeth musikalisch untermalt. Auch die Cheerleading Abteilung des TSV Falkensee sowie der Allround-Dance-Kader aus Dallgow zeigten ihre Können auf der Bühne und boten den Anwesenden somit ein buntes Programm. Moderiert wurde die Sportlerehrung von Sarah Schlecht. Die Hauptdarsteller waren aber natürlich die Sportler. Über 200 Vorschläge waren auch in diesem Jahr wieder eingegangen. „Wir sind dort in den letzten Jahren in einem fast gleich bleibenden Bereich. Es freut uns, dass die Vereine immer wieder ihre Sportler zur Wahl stellen“, verrät KSB-Geschäftsführer Karsten Leege. Laut wurde es vor allem als die Mannschaften ihre Auszeichnungen erhielten. Von Bowling, über Schießsport bis hin zum Rollhockey – die Vielfalt bei den Sportarten war groß und zeigt, wie vielfältig die Sportlandschaft im Havelland ist. „Menschen aus allen Schichten und Generationen werden über den Sport zusammengebracht. Wir müssen ihn als Grundlage für die nächsten Generationen bewahren“, sieht Landrat Roger Lewandowski im Sport auch eine wichtige soziale Komponente. Kreisebene U 19 – Männlich1. Sebastian Schmidt (TSV Chemie Premnitz)2. Tobias Kalisch (Rathenower Judo Club)3. Max Dobberstein (SG Einheit Rathenow)U 19 – Weiblich1. Jana Shirokov (Rathenower Judo Club)2. Marlene Wernsdorf (TSV Chemie Premnitz)3. Julie Ebert (TSV Chemie Premnitz)   Frances Franek (VfL Rathenow)U 19 – Mannschaften1. HSV Falkensee 04 (Handball)2. Schützengilde Nennhausen (Luftgewehr)3. Kant Gesamtschule Falkensee (Turnen)Erwachsene – Männlich1. Manuel Wenzel (VfL Rathenow)2. Yves Dachwitz (TSV Chemie Premnitz)3. Johann Schneider (Schützengilde Nennhausen)Erwachsene – Weiblich1. Michaela Koplin (TSV Chemie Premnitz)2. Susan Huxdorf (Schützengilde Nennhausen)3. Elisa Bündgens (Schützengilde Nennhausen)Erwachsene – Mannschaften1. Brieselanger SV (Kegeln)2. Schützengilde Nennhausen (Luftgewehr)3. Schützengilde Nennhausen (Kleinkaliber-Gewehr) Landesebene U 12 – Männlich1. Alexander Golze (Rathenower Bogenfüchse)2. Niklas Timm (SG Einheit Rathenow)3. Leon Gabriel (Red Eagles Rathenow)U 12 – Weiblich1. Pia Hegner (SG Einheit Rathenow)2. Clara Viererbe (Rathenower RC Wiking)3. Paulina Höffler (Rathenower WSV Kanu)U 12 – Mannschaften1. Rathenower WSV (Kanu)2. TSV Falkensee (Cheerleading)3. TSV Falkensee (Hockey)12 bis 19 Jahre – Männlich1. Max Lorenz (TSV Chemie Premnitz)2. Max Großer (Rathenower WSV Kanu)3. Amadeus Gräber (SV Leonardo da Vinci Nauen)12 bis 19 Jahre – Weiblich1. Joeline Böhm (Rathenower WSV Kanu)2. Alina Golze (Rathenower Bogenfüchse)3. Marie-Susan Köhler (SG Einheit Rathenow)12 bis 19 Jahre – Mannschaften1. Länderteam Brandenburg (Bowling)2. TSV Chemie Premnitz (Bowling)3. FSG Falkensee (Fußball)    SV Motor Falkensee 1951 (Rollhockey)Erwachsene – Männlich1. Max Gabel (1. Friesacker BC)2. Egon Krüger (Casting Club Ketzin)3. Sebastian Dartsch (VfL Rathenow)    Heinz Zahn (TSV Chemie Premnitz)Erwachsene – Weiblich1. Anke Mühle (Casting Club Ketzin)2. Jenny Kröcher (SV Dallgow 47)3. Beate Schwanz (Rathenower Bogenfüchse)Erwachsene – Mannschaften1. TSV Chemie Premnitz (Bowling)2. 1. Friesacker BC (Poolbillard) Aktiv im Sportverein ab 60 JahrenManfred Genschow (Rad-Team Rathenow)Marita Niese (Brieselanger SV)Heinz Schönemann (Rathenower RC Wiking)Walter Schulz (SV Falkensee-Finkenkrug)Eckhard Wilke (SV Rhinow/Großderschau)Ingrid Schwerdtfeger (SV Motor Falkensee) Vorbildliche Helfer des SportsHelmut Adam (SG Paaren)Marcel Daase (Brieselanger SV)Alexandra Deutsch (SG Paaren)Cornelia Hinkelthein (TSV Falkensee)Jenny Kröcher (SV Dallgow 47)Ralf Kusch (Rathenower JC)Marco Lange (TSV Chemie Premnitz)Werner Pinkpank (SV Turbine Falkensee)Sören Prume (Rathenower Bogenfüchse)Kirsten Titze (SV Pädagogik Rathenow)Olaf Wartenberg (Rathenower RC Wiking)Holger Weger (SG Blau-Weiß-Pessin) JugendpreisDana Gabel (SG Einheit Rathenow)Jennifer Hettwer (Red Eagles Rathenow)Oliver Krüger (Rathenower JC)Mariua Krüger (Red Eagles Rathenow)Lucy Marnitz (TSV Falkensee) ANZEIGE: 50% auf 6-teiliges Trainingsset! 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Glatter Durchmarsch gegen Mühlhausen Vor der Praxis kommt die Theorie: Der PBC Olimpia München bereitete sich mit einem Mentalcoaching auf die Rückrunde in der Landesliga vor. Foto: Verein München · Um einen wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg zu machen, haben die Billardspieler des PBC Olimpia München auf eine Methode zurückgegriffen, die auch schon in anderen Sportarten Erfolg gezeigt hat. Ein Mentalcoach hat sie auf die Rückrunde vorbereitet. Nicht dass das Saisonziel in Gefahr wäre. Mit fünf Siegen in fünf Spielen haben die Giesinger Billardspieler das Optimum aus der Hinrunde geholt. Genau so soll es weitergehen und deshalb hat Mentalcoach Markus Koch in einem Seminar allerlei Kniffe und Techniken vermittelt, die in verschiedenen Situationen im Wettkampf oder auch im Alltag eingesetzt werden können. Ob das der Grund für den 10:0-Erfolg gegen die BF Mühlhausen am ersten Rückrundenspieltag war, lässt sich nicht eindeutig belegen. Aber anscheinend haben die Maßnahmen immerhin dazu beigetragen, die Mannschaft auf hohem Niveau zu stabilisieren. Bereits im Vorfeld waren die Rollen klar verteilt: Als klarer Favorit gingen die Giesinger an die Platte. Für Mühlhausen, schon vor dem Spiel Tabellenletzter, ging es darum, den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze herzustellen. Der PBC Olimpia zeigte von Beginn an sein souveränes Spiel und gewann die ersten vier Einzel und die beiden Doppelbegegnungen deutlich. Auch das siebte Spiel, wieder ein Einzel holte sich Teamkapitän Alexander Dinov ohne Wackler. Nach der 7:0-Führung mit noch drei Einzeln vor der Brust war die Entscheidung ohnehin schon gefallen. Diese drei Spiele gingen zwar enger aus, aber die Sieger kamen allesamt vom PBC Olimpia. Ein im Billard unübliches und seltenes Kunststück ist uns heute gelungen", resümierte Dinov. "Mit größtem Respekt gegenüber unserem Gegner muss ich noch dennoch hinzufügen, dass mich das Ergebnis auch in der Höhe nicht überrascht hat. Unsere Mannschaft kommt immer besser in Fahrt. Ich bin auch davon überzeugt, dass unser mentales Coaching zwei Tage vor unserem Spieltag die Initialzündung war. Nun gilt es, den Schwung mit in den nächsten Spieltag zu nehmen, der bereits am 16. Februar auswärts beim BSV München II stattfindet. Der Spieltag wurde auf beiderseitigen Wunsch und der Genehmigung des Verbandes um eine Woche vorverlegt. Die Giesinger haben somit die Möglichkeit, ihren Fünf-Punkte-Vorsprung auszubauen. Sollten sie das schaffen und die Verfolger aus Ergolding und Freising verlieren, stünde der PBC Olimpia vorzeitig als sportlicher Aufsteiger in die Verbandsliga fest. Die zweite Mannschaft des PBC, die in einer Parallelstaffel der Landesliga antritt, konnte den Schwung aus dem Mentalcoaching nicht mitnehmen. Beim Tabellenletzten aus Lauingen gab es eine schmerzhafte 3:7-Niederlage. Das Team spielt nun selbst gegen den Abstieg. Am 23. Februar gastiert die Zweite beim BC Haunstetten 3, der nach dem Sieg der Lauinger auf den letzten Platz abgerutscht ist. Artikel vom 14.02.2019 Weiterlesen Login... Read more https://www.wochenanzeiger.de/article/215503.html
Der fünfte von sieben Doppelspieltagen in der Poolbillard-Bundesliga steht für den PBC Schwerte am Wochenende auf dem Programm. Es ist ein Reise-Wochenende für die Ruhrstädter, welches in den Rhein-Neckar-Kreis und nach Bayern führt. „Am Samstag die Pflicht und am Sonntag dann die Kür“, umschreibt PBC-Pressesprecher Bernd Aufderhorst die Aufgaben des Schwerter Teams am Wochenende. Denn zunächst geht es zum Tabellenletzten BSF Kurpfalz und dann zum Deutschen Meister BSV Dachau. Beim Schlusslicht und Aufsteiger BSF Kurpfalz aus der Gemeinde Nußloch (10 km südlich von Heidelberg) peilt der PBC Schwerte am Samstag ab 14 Uhr den Pflichtsieg an. Die Gastgeber haben nur einen einzigen Punkt auf der Habenseite und bereits zehn Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. Einzig Spitzenspieler Christian Brehme kann auf eine ausgeglichene Einzelbilanz verweisen. Das Hinspiel gewann der PBC mit 6:2, sollte aber gewarnt sein. Denn beim Vorletzten Siegtal kassierten die Schwerter im Oktober eine 3:5-Niederlage – der bisher einzige Sieg der Siegener. Die Kür steht dann am Sonntag an, wenn der PBC ab 11 Uhr beim amtierenden Meister in Dachau antritt. Allerdings ist der Ruhm der Gastgeber etwas verblasst. Das Team um die Deutsche Poolbillard-Ikone Ralf Souquet ist nur Tabellenfünfter – punktgleich mit den Schwertern. Dabei konnte Dachau auch nicht immer auf ihre Topspieler aus dem Ausland zurückgreifen. Der Spanier David Alcaide sowie die Österreicher Albin Ouschan und Mario He stellen schon internationale Spitzenklasse dar. Im Hinspiel zum Saisonauftakt gab es ein 4:4. Die Ruhrstädter können aber diesmal auch nicht in Bestbesetzung antreten. Florian Züwert fällt aus Studiengründen aus. Marco Litwak wird dafür neben Karlo Dalmatin, Tobias Bongers und Mohammad Soufi antreten. Auch für die Schwerter Zweitvertretung steht in der Regionalliga West erst die Pflicht und dann die Kür auf dem Programm. Am Samstag ab 14 Uhr empfängt das Team um Thomas Korte, Pedro Lourenco, Hans Joachim Selzer und Mohsein Saadawy das punktlosen Schlusslicht BSV Wuppertal im Schwerter Vereinsheim, Eintrachtstraße 10. Am Sonntag ab 11 Uhr ist dann der BSC Shooters Mettmann zu Gast. Mettmann liegt in einer engen Tabelle zwei Zähler hinter dem PBC, die Schwerter wiederum nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter Krefeld. Mit zwei Siegen an diesem Wochenende könnte der PBC in der Schlussphase der Saison noch ein ersthaftes Wörtchen im Aufstiegskampf mitsprechen. Beide Hinspiele gewannen die Schwerter mit jeweils 6:2.... Read more https://www.ruhrnachrichten.de/lokalsport/auf-den-pbc-schwerte-warten-pflicht-und-kuer-1375630.html
Mit einem 6:2-Heimsieg gegen den BC Queue Hamburg konnte der PBC Schwerte am Samstag zum Auftakt des vierten Doppelspieltags in der Poolbillard-Bundesliga seine neuen Tische im Schwerter Vereinsheim standesgemäß einweihen. Selbst Bürgermeister Dimitrios Axourgos ließ es sich nicht nehmen, im Vorfeld eine Kugel auf dem „neuen Geläuf“ zu spielen. Das Rückspiel in Hamburg am Sonntag ging dann allerdings unglücklich mit 3:5 verloren. Furioser Start am Samstag Die Schwerter begannen am Samstag furios, als hätten sie nie auf anderen Tischen gespielt. Tobias Bongers im 9-Ball und Karlo Dalmatin im 8-Ball legten zwei 2:0-Siege hin. Florian Züwert ließ einen „Big Point“ folgen, als er den zweifachen Weltmeister Oliver Ortmann mit 125:122 im 14.1 niederrang. Nur Mohammad Soufi verlor im 10-Ball glatt gegen Martin Poguntke. Mit der 3:1-Halbzeitführung war der Grundstein zum Erfolg gelegt und die Schwerter ließen sich auch nicht mehr aus der Spur bringen. Bongers bezwang Poguntke im 14.1 mit 125:48 und Züwert brachte das 8-Ball in zwei Sätzen nach Hause – damit war der Sieg bereits in trockenen Tüchern. Soufi setzte sich beim 9-Ball noch im Entscheidungssatz durch, nur Dalmatin verlor gegen Ortmann beim 10-Ball in drei Sätzen. Mit breiter Brust nach Hamburg So fuhr der PBC mit breiter Brust zum direkten Rückspiel nach Hamburg. Hier hatten die Gastgeber aber im Gegensatz zum Vortag ihre Aufstellung verändert und kamen wesentlich besser in die Partie. Diesmal stand es zur Halbzeit 2:2. Dalmatin im 8-Ball und Bongers im 9-Ball unterlagen glatt in zwei Sätzen, Soufi (4:3, 4:3 im 10-Ball) und Züwert (125:107 im 14.1) konnten punkten. Im zweiten Durchgang hatte aber Bongers im 14.1 mit 69:125 gegen Mario Stahl das Nachsehen. Für den Neuzugang waren es in Hamburg erst die Saisonniederlagen drei und vier. Auch Züwert hatte im 8-Ball deutlich das Nachsehen gegen Poguntke. Soufi dagegen hatte sich im 9-Ball durchgesetzt, sodass Karlo Dalmatin im 10-Ball gegen Ortmann zumindest ein Remis hätte retten können. Der Kroate gewann auch den ersten Satz mit 4:2. Doch Ortmann hatte im zweiten Satz und dann auch im entscheidenden dritten Satz jeweils hauchdünn mit 4:3 die Nase vorn und machte so den Gesamtsieg der Hamburger perfekt. Damit bleibt der PBC als Tabellenvierter im Mittelfeld.... Read more https://www.ruhrnachrichten.de/lokalsport/pbc-schwerte-mit-einer-standesgemaessen-einweihung-der-neuen-tische-1366134.html
Gegen Pfeffenhausen setzte sich das Billard-Team mit 6:4 durch Mit seiner konzentrierten Leistung war André Beck am fünften Spieltag einer der Leistungsträger beim PBC Olimpia. Er gewann sein beiden Einzel und sein Doppel - ebenso wie Teamkapitän Alexander Dinov. Foto: Verein München · Die aktuelle Saison in der Pool Billard Landesliga lässt sich aus Sicht des PBC Olimpia München nicht mit der vorherigen vergleichen. Alles, was in der Spielzeit 2017/18 schiefging, klappt auf einmal. Knappe Entscheidungen fallen zugunsten des Teams aus Giesing aus und auch aus mentalen Schwächephasen findet die Mannschaft wieder heraus. Die Konsequenz: Nach fünf Spieltagen und damit dem Ende der Hinrunde steht die ersten Mannschaft in der Landesliga Niederbayern - dort wurde das Team vom Verband eingruppiert - ungeschlagen auf dem ersten Platz. Zuletzt gelang ein Heimsieg gegen den BC 73 Pfeffenhausen 2 mit 6:4 - knapp, aber verdient. Das erste große Hindernis für die Gäste war das Wetter. Zum Gastspiel in München mussten die Pfeffenhausener fast hundert Kilometer anreisen. Dabei wurden sie vom aufkommenden Schneefall verfolgt. Völlig unbeeindruckt standen die Niederbayern an der Platte und wollten dem PBC Olimpia die erste Saisonniederlage beibringen. Das erste Einzel holten sie sich souverän, das zweite ging an Olimpia. Im vierten Einzel konnte PBC-Kapitän Alexander Dinov einen erneuten Rückstand ausgleichen. Mit 2:2 ging es in die beiden Doppelbegegnungen. Hier stellten die Giesinger die Weichen scheinbar auf Sieg. Souverän holten sie sich die beiden Punkte und brauchten in den letzten vier Einzeln nur noch zwei Siege für den Gesamterfolg. Das aber war leichter gesagt als getan. Die ersten beiden Einzel gingen nämlich verloren und so drohte auf einmal sogar die Niederlage. Im vorletzten Spiel aber setzte sich André Beck souverän durch, holte damit den fünften Punkt und mindestens das Unentschieden. Im letzten Einzel lag die Verantwortung auf Kapitän Alexander Dinov, der am Ende eines fast fünfstündigen Spieltags den entscheidenden Ball zum 6:4-Sieg einlochte. Am 2. Februar geht es mit dem Heimspiel gegen Tabellenschlusslicht Mühlhausen weiter, im Visier immer den Wiederaufstieg in die Verbandsliga. Mit diesem Ziel liebäugelt auch die zweite Mannschaft des PBC Olimpia, die in der Landesligastaffel Schwaben antritt. Die Liga ist sehr ausgeglichen. An der Spitze steht der PBC Königsbrunn mit sechs Punkten und einem Spiel Rückstand. Der PBC Olimpia München 2 belegt mit 5:5 Punkten Platz drei. Zuletzt kassierte die Überraschungsmannschaft aus Giesing beim 1. PBC Sonthofen eine bittere 1:9-Schlappe. Ebenso wie die erste Mannschaft trifft die zweite Garnitur am 2. Februar auf das Schlusslicht ihrer Liga, den PBC Lauingen, allerdings auswärts. Artikel vom 10.01.2019 Weiterlesen Login... Read more https://www.wochenanzeiger.de/article/214041.html
Wer holt den Handball-Weltpokal? Dies meinen die heimischen Trainer und Spieler Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung Um diesen Pokal geht es bei der Handball-Weltmeisterschaft 2019 in Deutschland und Dänemark. © dpa Um diesen Pokal geht es bei der Handball-Weltmeisterschaft 2019 in Deutschland und Dänemark. © dpa Lesen Sie weiter - kostenlos und ohne Verpflichtung!Testen Sie 7 Tage lang www.halternerzeitung.de.Völlig unverbindlich, der Testzeitraum endet automatisch.Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine Mail geschickt. Bitte bestätigen Sie Ihre Registrierung durch Klick auf den Link in der Mail, um weiterlesen zu können. Prüfen Sie ggf. auch Ihren Spam-Ordner. E-Mail erneut anfordern... Read more https://www.halternerzeitung.de/nachrichten/wer-holt-den-handball-weltpokal-plus-1364290.html
5.12.2018 01:30 (Akt. 5.12.2018 01:30) ©Privat Nach einem positiven Dopingtest droht dem Rankweiler Weltklassebillardspieler Mario He eine Sperre von mindestens vier Jahren oder gar noch mehr. Im Vorfeld der EuroTour in Klagenfurt am 10. Oktober dieses Jahres wurde am ÖPBV Athleten Mario He ein Dopingtest seitens der NADA Austria durchgeführt. Am zweiten Spieltag der folgenden EuroTour in Treviso/ITA, Mitte November 2018 wurde dem Athleten mitgeteilt, dass eine nicht zulässige Substanz in seiner Probe gefunden wurde. Gemäß den Aussagen des Sportlers dürfte diese Substanz aus einem Bluthochdruckmittel stammen welches der Athlet aus med. Gründen zu sich genommen hat jedoch auf der Verbotsliste der WADA ausgewiesen ist. Diese Substanz hat keine leistungssteigernde Wirkung und daher wurde der Athlet seitens der NADA auch nicht suspendiert. Mario He hat dennoch das Turnier unmittelbar nach Bekanntwerden beendet und auch alle weiteren Turniere in der nahen Zukunft abgesagt da er sich ganz der aktiven Aufklärung des laufenden Verfahrens widmen wird. Der 25-jährige Rankweiler ist Österreichs Nummer eins im Poolbillard, in Europa steht der Allroundler an der zweiten Stelle und aktuell ist He 27. der Weltrangliste im Poolbillard.... Read more https://www.vol.at/positiver-dopingtest-billardass-mario-he-droht-eine-lange-sperre/6021660
Die Vorzeichen waren nicht gut, aber der PBC Schwerte beendete den dritten Doppelspieltag der Poolbillard-Bundesliga am Sonntag mit einem Paukenschlag. Denn die Schwerter brachten dem Spitzenreiter BC Oberhausen mit 5:3 die erste Saisonniederlage bei und stürzten diesen damit vom Tabellenthron. Neuer Tabellenführer ist nun der BSC Joker Neukirchen-Vluyn, bei dem der PBC zunächst am Samstag eine bittere 3:5-Niederlage hinnehmen musste. Denn zur Halbzeit lagen die Ruhrstädter noch mit 3:1 vorne. Gegen die beiden führenden Teams der Bundesliga musste der PBC Schwerte ohne seinen Routinier Karlo Dalmatin antreten, der privat verhindert war. Marco Litwak vertrat ihn. Doch um es vorweg zu nehmen: Er blieb ohne einen Siegpunkt. Dennoch sorgten Florian Züwert, Mohammad Soufi und Tobias Bongers für die 3:1-Pausenführung. Doch im zweiten Durchgang kippte die Partie komplett. Soufi und Litwak unterlagen jeweils glatt in zwei Sätzen, Züwert beim 8-Ball im Entscheidungssatz. Ärgerlich aus Schwerter Sicht, dass Tobias Bongers im 14.1 gegen den Ex-Schwerter Sven Pauritsch dann auch mit 101:125 das Nachsehen hatte. Es war erst die zweite Saisonniederlage des Neuzugangs aus Duisburg. So blieb der Kontostand des PBC in der Tabelle bei fünf Punkten und die Fahrt zum Tabellenführer nach Oberhausen stand an. Hier gab es eine packende Begegnung, die zur Halbzeit 2:2 stand. Züwert unterlag im 10-Ball gegen Lars Kuckhern ebenso in zwei Sätze wie Litwak im 8-Ball gegen Geronimo Weißenberger. Soufi dagegen gewann im 9-Ball ebenso in zwei Sätzen gegen „Altmeister“ Günter Geisen. Den ersten „Big Point“ für die Schwerter holte Bongers im 14.1 gegen Andreas Roschkowsky mit 125:109. Und das 14.1 wurde dann auch zum entscheidenden Plus für den PBC. Denn im zweiten Durchgang gelang Florian Züwert ein 125:23-Sieg gegen den Ex-Schwerter Lars Kuckherm. Für Kuckherm war dies die erste Niederlage überhaupt in der Saison. Da auch Mohammad Soufi im 10-Ball gegen Weißenberger mit 4:2 und 4:1 siegreich blieb, war der Überraschungserfolg gegen den Rekordmeister perfekt. Soufi zeigte sich nach seinem bisher schwachen Saisonverlauf (2:6-Siege) stark verbessert. Bereits am Samstag hatte er Neukirchens Spitzenspieler Wojciech Szewczyk (10:2-Bilanz), im 9-Ball mit 2:0-Sätzen bezwungen, ehe der Pole im 10-Ball Revanche nahm. So hatte das Wochenende für den PBC Schwerte einen versöhnlichen Ausklang. Mit dem Triumph in Oberhausen rückten die Schwerter in der Tabelle auf den vierten Platz vor.... Read more https://www.ruhrnachrichten.de/lokalsport/pbc-schwerte-stuerzt-den-tabellenfuehrer-1353405.html
Donnerstag, 29.11.2018   12:18 Uhr Emanuel Lasker wurde 1894 der zweite offizielle Schachweltmeister, bis heute der einzige aus Deutschland. Zwei Jahre später begab er sich auf Simultantournee in England und trat am 17. April im luxuriösen Criterion Restaurant am Londoner Piccadilly Circus gegen 28 Gegner zugleich an. Es sollte ein weiterer Beweis seines Könnens werden. Tatsächlich gewann Lasker an diesem Abend 20 Partien und spielte sechsmal Remis, musste sich aber auch zweimal geschlagen geben - und einer der Gewinner war sogar erst 14 Jahre alt: George Alan Thomas. Unter Laskers Gegnern bei der Simultanveranstaltung waren auch die Eltern des Jungen, Sir George Sidney Thomas und Lady Edith Margaret Thomas. Als sehr aktive und begeisterte Spielerin war sie Mitbegründerin des Londoner Lady's Chess Club von 1895 und gewann im selben Jahr in Hastings das erste Damenturnier der Welt überhaupt. Ihre Liebe zum Schach gab sie an ihren Sohn weiter. Nach der Heirat hatte das Ehepaar die ersten Jahre bei Lady Thomas' Vater verbracht, der im britischen diplomatischen Dienst in der Türkei tätig war. So kamen die vier Kinder des Paares nahe Istanbul zur Welt, ihr Sohn George am 14. Juni 1881. Nachdem die Familie nach London umzog, muss Lady Thomas ihrem Sohn George spätestens 1894 Schach beigebracht haben, denn schon da tauchte sein Name in einigen Problemlösewettbewerben auf. Zwei Jahre darauf trat er dem Portsmouth Chess Club bei und gewann auf Anhieb die Klubmeisterschaft. Allein im Badminton 21 englische Titel Es war der Beginn einer großen Karriere. George Alan Thomas wurde einer der besten britischen Spieler und blieb es bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges. Vielleicht hätte er noch steiler aufsteigen können, doch Schach war nicht seine einzige Leidenschaft. Von seiner Mutter, auch eine starken Tennisspielerin, erbte Sir Thomas junior ebenso dieses Interesse - und nahm an dem Tennisturnier teil. Zwischen 1906 bis 1926 spielte er bei allen Einzelturnieren der Wimbledon Championships mit, dazu im Herrendoppel sowie ab 1913 achtmal im Mixed, allerdings mit weniger Erfolg. Sein größter Einzelerfolg war das Viertelfinale 1911, ein Jahr später erreichte er im Herrendoppel sogar das Halbfinale. ANZEIGE Im Schach und im Tennis zählte George Alan Thomas zu den Besten seines Landes, wirklich Weltklasse war er aber in einer weiteren Sportart: im Badminton. Zwischen 1903 und 1924 sammelte er im Herrendoppel, Mixed und Einzel satte 21 Titel bei den All England Badminton Championships. Im Mixed war Thomas für zwei Jahrzehnte ein Topspieler und holte seinen letzten Badminton-Titel bei den Irish Open - mit schon 48 Jahren. Thomas war zudem Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des Badminton-Weltverbandes IBF. Finanzielle Sorgen kannte er offenbar nicht, sonst hätte er 1939 kaum den "Thomas Cup" stiften können - allein die Anfertigung des Pokals kostete ihn 40.000 US-Dollar. Hockey spielte er auch noch, nicht ganz so überragend, aber 1907 reichte es zur Auswahl des County Hampshire. Gerade im frühen 20. Jahrhundert gab es recht häufig Athletinnen und Athleten, die sich höchst erfolgreich in gleich mehreren Sparten austobten. Jim Thorpe zum Beispiel war ein herausragender Fünf- und Zehnkämpfer, danach Profi-Baseballer. Lottie Dodd spielte Tennis, Golf, Hockey und war Bogenschützin. Das Guinnessbuch der Rekorde führt sie als die vielseitigste Athletin aller Zeiten - neben Babe Zaharias, die in mehreren Leichtathletik-Disziplinen von Hochsprung bis Speerwurf ebenso brillierte wie im Boxen, Tennis, Baseball und im Golf. Mit gelegentlichen Ausflügen zum Basketball und Poolbillard. Ein ganz besonderer Dreikampf Auch die jüngere Sportgeschichte kennt Doppelsportler wie Eric Heiden, den US-Eisschnellläufer und Radrennfahrer. Oder Bo Jackson, Topathlet im Football wie im Baseball. Oder Dirk Nowitzki, der in seiner Jugend unterfränkischer Tennismeister war, bevor er NBA-Basketballstar wurde. Verblüffende Vielseitigkeit ist also nicht ganz selten in der Sportwelt (mehr Multitalente finden Sie hier). Aber Schach einerseits, Tennis und Badminton andererseits - das ist auch unter den Besonderen etwas Besonderes. Für die Darstellung wird Javascript benötigt. Trotz seiner vielen sportlichen Verpflichtungen mochte George Alan Thomas das Turnierschach nicht aufgeben - im Gegenteil. 1910 gehörte er erstmals zur englischen Auswahl bei den regelmäßigen Länderkämpfen, die Großbritannien mit den USA per Telex austrug (Cable Matches). Ein Jahr später gewann er die Londoner Stadtmeisterschaft. Und 1912 spielte Thomas ein paar freie Blitzpartien mit Edward Lasker, der in einer Londoner Außenstelle der AEG arbeitete. Dabei war er an der berühmten "Magnetmatt"-Kombination beteiligt, wenn auch auf der Verliererseite. Den Ersten Weltkrieg überlebte er als Leutnant und diente in Mesopotamien (Irak). Nach dem Tod seines Vaters 1918 erhielt er dessen Adelstitel und war fortan "Sir" George Alan Thomas, der 7. Baronet of Yapton. Baronet ist ein vererbbarer Adelstitel zwischen Ritter und Baron und fällt beim Tod des Trägers auf dessen ältesten Sohn. Siege gegen Schachweltmeister Im Schach häufte Sir Thomas Erfolge in Serie an und wurde zweimal britischer Vizemeister, bevor er 1923 und noch einmal 1934 den Titel gewann. Zu dieser Zeit konnte er auch den früheren Weltmeister José Raúl Capablanca bei einem Turnier in Hastings ebenso schlagen wie den späteren Weltmeister Michail Botwinnik. Für die Darstellung wird Javascript benötigt. Sein Land vertrat Thomas bei allen Schacholympiaden, einer Art Mannschaftsweltmeisterschaft, zwischen 1927 und 1939, zuletzt als Teamkapitän. Mitten im Turnier in Buenos Aires begann der Zweite Weltkrieg. Die englische Mannschaft reiste sofort zurück in die Heimat. Einige der Schachspieler heuerten beim Geheimdienst an und leisteten, mit ihren besonderen Fähigkeiten in der Mustererkennung, als "Codebreaker" wertvolle Dienste bei der Entschlüsselung der deutschen Chiffriermaschine Enigma. Thomas war zum Ende des Krieges schon 64 Jahre alt. Er organisierte 1946 noch einmal die Meisterschaft von London und außerdem einen Länderwettkampf gegen die Sowjetunion, der über Funk gespielt wurde (Radio Match). Auch als er das Wettkampfschach aufgab, blieb er als internationaler Schiedsrichter dabei. Sir George Alan Thomas starb am 23. Juli 1972 in London im Alter von 91 Jahren. Er blieb unverheiratet und kinderlos - einen 8. Baronet of Yapton gab es nicht mehr.... Read more http://www.spiegel.de/einestages/george-alan-thomas-der-brite-war-champion-im-schach-tennis-badminton-a-1240684.html
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